Richte Claude auf BrauMo und frag in normaler Sprache. Es liest deine echten Aufzeichnungen, auf deinem eigenen Rechner. BrauMo sendet nichts hinaus, und uns zahlst du dafür nichts extra.
Drei Schritte, etwa zwei Minuten
Öffne in BrauMo „Mo fragen“ und hake „Agent-Zugang erlauben“ an. Kopiere den angezeigten Token.
Lade den Connector aus derselben Karte und zieh ihn in deinen KI-Client. Eine Datei, keine Einrichtung, kein Terminal. Token einfügen, wenn er danach fragt.
Das war es. Frag nach einer Charge, deinem Bestand, einer offenen Rechnung oder danach, was heute Aufmerksamkeit braucht.
So sieht das aus
Ein Beispiel-Dialog. Die Zahlen stammen aus deinen eigenen Aufzeichnungen, nie von uns.
Welche Chargen liegen hinter dem Plan?
Zwei deiner fünf laufenden Chargen sind über dem Ziel. KB-260712-03 im Unitank 2 ist bei Tag 11 gegenüber einem Ziel von 7 Tagen, und der pH liegt seit drei Tagen unverändert bei 3,4 — sie steht also, statt nur langsam zu sein. KB-260709-01 ist bei Tag 14, ohne Messung seit Dienstag.
Habe ich genug Grüntee für die Sude nächste Woche?
Nein. Deine drei geplanten Sude brauchen 4,2 kg, du hast 2,8 kg, es fehlen also 1,4 kg. Bei deinem aktuellen Verbrauch bist du am 14. leer. Deine letzte Bestellung bei der Teekampagne brauchte sechs Tage.
Beispielhaft, mit erfundenen Chargencodes. Claude antwortet aus dem, was wirklich in deinem BrauMo steht.
Was er sehen kann
Dieselben Zahlen wie deine eigenen Bildschirme, aus derselben Quelle.
Was er nicht kann
Der Teil, den man zweimal lesen sollte.
Nichts, was ein Agent tut, kann von sich aus etwas in deiner Produktion ändern, anlegen oder löschen.
Wenn du es erlaubst, darf ein Agent eine kleine Änderung vorschlagen, etwa eine Messung zu erfassen. Sie wartet in BrauMo auf deine Freigabe, auf einer Karte, die zeigt, was BrauMo selbst aus dem Vorschlag ermittelt hat — nicht, wie der Agent ihn genannt hat.
Ausgestellte Rechnungen, deine Einstellungen, deine Benutzer und alles, was löscht, zahlt oder versendet. Nicht hinter einem Schalter versteckt, sondern schlicht nicht vorhanden.
Sie kommen von einer KI und sind nur Orientierung. Niemals zertifizierte Lebensmittelsicherheits-, HACCP-, Rechts- oder Steuerberatung, und nichts davon belegt, dass eine Charge verkehrsfähig ist.
Dein KI-Client liest BrauMo über eine lokale Verbindung. Was du ihn dann fragst, geht an dessen Anbieter, nach deiner eigenen Vereinbarung mit ihm, nicht über uns.
Eine QC-Messung, die du freigibst, wird Teil deines HACCP-Nachweises wie jede, die du selbst einträgst. Genau dafür darf er sie vorschlagen — und genau deshalb lies die Karte, bevor du klickst.
Bei einer frischen Installation ausgeschaltet, und nur der Brauerei-Rechner darf lesen, solange du das übrige Netzwerk nicht freigibst.
Was es kostet
Agent-Zugang gehört zu deiner Lizenz. Der KI-Client ist deiner, und das Abo dahinter auch. BrauMo ruft von sich aus nirgends an und berechnet keine Nutzungsgebühr.
Lieber der Assistent in der App? Das macht Mo mit deinem eigenen Anthropic-Schlüssel, von dort pro Frage abgerechnet, mit einem Tageslimit, das du setzt. Nutze das eine, beides oder nichts davon.
Claude Desktop erreicht BrauMo auf dem Rechner, auf dem es läuft. Nutzt du einen Client von einem anderen Rechner im Brauerei-Netzwerk, gibt es dafür eine Einstellung.
Claude und Claude Desktop sind Produkte von Anthropic. BrauMo ist unabhängig und nicht mit Anthropic verbunden.
Nur lesend, über dein eigenes Netzwerk, und aus, bis du es sagst.
0,00 € heute · keine Karte · nichts zu kündigen